1. September: Auf die Straße am Weltfriedenstag
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- Kategorie: Inland
- Veröffentlicht am Donnerstag, 27. August 2026 12:00
- Geschrieben von estro
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Am 1. September gedenken wir des Beginns des Zweiten Weltkriegs und der unvorstellbaren Verbrechen von Faschismus und Krieg. Die Losung „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ ist heute aktueller denn je. Weltweit steigen die Militärausgaben rasant. Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI wurden 2025 rund 2,9 Billionen US-Dollar für Rüstung und Militär ausgegeben – so viel wie nie zuvor. Aber das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Es ist bereits das elfte Jahr in Folge mit steigenden Rüstungsausgaben.

Kriege, geopolitische Spannungen und die massive Aufrüstung, insbesondere in Europa, treiben diese Entwicklung voran. Während Milliarden für Waffen bereitgestellt werden, werden Sozialleistungen gekürzt und demokratische Rechte zunehmend eingeschränkt. Neue Kriege werden vorbereitet, Abrüstungsabkommen zerbrechen und die Gefahr eines nuklearen Wettrüstens wächst.
Die KPD ruft dazu auf, sich am 1. September an den Kundgebungen und Demonstrationen zum Weltfriedenstag zu beteiligen. Der Kampf gegen Krieg und Faschismus ist untrennbar mit dem Kampf gegen den Imperialismus verbunden. Dauerhaften Frieden wird es erst mit der Überwindung des Kapitalismus geben.















